— beider Basel
Helpline 0848 622 622

Frauenklinik des Universitätsspitals Basel

Das Universitätsspital Basel gehört zu den führenden medizinischen Zentren der Schweiz mit hohem, international anerkanntem Standard.

In der Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin der Frauenklinik steht ein kompetentes Team von Hebammen, Geburtshelfern, Anästhesistinnen, Neonatologen des Universitätskinderspitals beider Basel und bei Bedarf auch aus anderen Disziplinen rund um die Uhr zur Verfügung. Es ist auf dem neuesten Stand von Forschung und Technik und kümmert sich um Wohlbefinden und Sicherheit der werdenden Familie – von der Schwangerschaft über die Geburt bis zum Wochenbett.

Für die anforderungsreiche Zeit nach der Geburt arbeitet das Team eng mit Familystart beider Basel  zusammen. Die Klientinnen des Universitätsspitals Basel können die Dienstleistungen von Familystart kostenlos nutzen.

Das Universitätsspital beteiligte sich massgeblich am Aufbau von Familystart. Esther Sackmann Rageth, Fachbereichsleiterin Pflege Spezialkliniken, begründet das Engagement so: «Wir unterstützen damit die nahtlose Weiterbetreuung von Familien mit Neugeborenen im Raum Basel. Die Hausbesuche haben eine präventive Wirkung. Sie geben der Familie Sicherheit und verhindern Notfallkonsultationen und Wiedereintritte ins Spital.»

Frauenklinik Universitätsspital Basel

Das Familystart-Angebot für Klientinnen des Universitätsspitals Basel 

Broschüre «Wir werden Eltern! Alles rund ums Thema Schwangerschaft und Geburt» (PDF)

Broschüre «Guten Start zu Hause! Alles rund ums Thema Geburtsnachsorge und Babypflege» (PDF)

Broschüre «Die Zeit nach der Geburt: Informationen und Empfehlungen» (PDF)

 

Das Anstrengendste war, nicht mehr durchschlafen zu können. Ich war sehr froh um die Unterstützung der Grosseltern, so dass ich mich zwischendurch erholen konnte.

 

Isabel, Mutter von Sophie, 5 Wochen alt.

Ich habe mich jeden Tag gefreut, wenn die Hebamme klingelte. Meine Fragen mit ihr besprechen zu können, hat mir sehr geholfen.

 

Valerie, Mutter von Joel, 3 Wochen alt.

Ich fühlte mich wie eine Astronautin im luftleeren Raum. Man kann sich noch so gut vorbereiten und Kurse besuchen – doch dann macht es ‹peng› und alles ist neu.

 

Monika, Mutter von Amelie, 2 Wochen alt.

Mit der Zeit pendelte sich alles ein. Wir fanden einen Rhythmus mit dem Baby, und alles wurde einfacher.

 

Martin, Vater von Jonas, 8 Wochen alt.

Information ist wichtig. Sie ist am hilfreichsten, wenn man sie angepasst an die eigene Situation direkt von einer kompetenten Fachperson erhält.

 

Josef, Vater von Felix, 2 Wochen alt.

Wir sind froh, dass sich die Hebamme unser Baby bei jedem Besuch genau anschaut. Das gibt uns die Sicherheit, dass alles okay ist.

 

René, Vater von Raffael, 6 Tage alt.

Ich getraute mich nicht, jemanden um Hilfe zu bitten, weil ich dachte, eine gute Mutter schafft das alleine. Beim nächsten Mal werde ich Unterstützung akzeptieren.

 

Eva, Mutter von Damian, 4 Monate alt.

Manchmal wusste ich nicht weiter und konnte niemanden erreichen. Dann rief ich die Helpline an. Es ist toll, jederzeit eine kompetente Antwort zu erhalten.

 

Susanne, Mutter von Leon, 3 Wochen alt.

Obschon unser Kind gesund war und alles gut lief, merkten wir mehrmals abends um 23 Uhr, dass wir noch nichts gegessen hatten.

 

Julian, Vater von Kim, 1 Woche alt.

Eine Haushaltshilfe wäre super. Jemand, der dafür sorgt, dass die Wäsche sauber ist und wir jeden Tag etwas Warmes zu essen haben.

 

Anna, Mutter von Luca, 8 Tage alt.

Damit ich gut für mein Kind sorgen kann, brauche ich Menschen, die für mein Wohl sorgen. Freunde brachten uns in der ersten Woche jeden Tag eine warme Mahlzeit. Super!

 

Erika, Mutter von Jan, 3 Wochen alt.

Als ich einen Milchstau hatte, gab mir die Hebamme an der Helpline Tipps, wie die Milch wieder ins Fliessen kommt. Es funktionierte sofort.

 

Elena, Mutter von Tim, 2 Wochen alt.

Die Hebamme riet mir, nach der Geburt Ferien zu nehmen. Jetzt habe ich Zeit für mein Kind und meine Frau, und muss nicht an den Job denken.

 

Jonathan, Vater von Manuel, 2 Wochen alt.

Toll, besucht uns die Hebamme bereits in der Schwangerschaft. Sie geht auf unsere Fragen ein und unterstützt uns bei der Vorbereitung auf die Geburt und die Zeit danach.

 

Maria, werdende Mutter

Das Stillen habe ich mir einfacher vorgestellt. Zum Glück werden die Schmerzen beim Ansetzen von Tag zu Tag weniger.

 

Carolina, Mutter von Klara, 10 Tage alt.